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03 Dezember 2015

Ein sauberes RUMS

Heute gibt es mal ein RUMS der etwas anderen Art.
Es ist für mich und selbstgemacht :)
Auch wenn bei uns alle etwas davon haben.
Ich bin ja ein Bio-Fan (das Wort Freak wäre hier übertrieben ;)
und das schließt bei mir nicht nur das Essen ein.
Wo es geht und auch wo ich es mir leisten kann
suche ich mir ökologisch nachhaltige Produkte aus.
Speziell bei Gerüchen bin ich eigen
und gewisse künstliche Düfte ertrage ich kaum
daher kaufe ich hier schon seit Jahren ökologisches Waschmittel.
Viele schwärmen ja vom Duft frisch gewaschener Wäsche
eventuell noch in Weichspüler getränkt.
Das mochte ich noch nie
und seit meiner erster Schwangerschaft kriege ich von dem Geruch sozusagen alle Zustände :)
Meine Wäsche muss zwar frisch riechen
- aber wenn es geht geruchtsneutral oder ganz leicht nach ätherischem Öl beduftet sein.
Ausgeborgte Babykleidung habe ich teilweise 4-5x gewaschen,
damit ich den Weichspüler Geruch nicht mehr in der Nase hatte.
(was ja an und für sich schon sehr unökolgisch ist wenn man darüber nachdenkt)
Waschmittel ist in Österreich ja generell super teuer.
 Und so hab ich mir mein erstes selbstgemachtes Waschmittel ausprobiert.
Die Kosten dafür waren minimalst.
Ätherische Öle habe ich ja aufgrund meines Berufes mehr als genügend zu Hause
und so verwenden wir seit einiger Zeit nur noch das eigene Waschmittel.
Genug geschwatzt - jetzt zeig ich euch wie leicht das ist.


Ihr braucht:
*25-30 Gramm Bio-Kernseife
*4 EL Waschsoda
* Zwei Liter Wasser
* Ätherisches Bio-Öl nach Wahl (am besten eignet sich hier - Lavendel oder Zitronengrass oder auch das Thieves von Young Living)
ca. 20 Minuten in Summe an Zeit.


Am besten verwendest du einen hohen Topf.
Die Kernseife wird geraspelt oder kleingeschnitten und 700ml vom Wasser aufgekocht.
Das Soda (schauen das hier nichts auf die Finger kommt) und die Kernseife mit dem heißen Wasser und dem Schneebesen vermengen (Achtung, das schäumt, daher hab ich einen hohen Topf genommen)


Nach ca. einer Stunde nochmals 700ml heißes Wasser dazu.
Du kannst jetzt oder auch noch später das ätherische Öl dazugeben - ca. 15-20 Tropfen.


Das Ganze steht nur 6-24 Stunden - meins sah dann am nächsten Tag so aus - sehr klumpig und fest.
Nochmals 600ml kochendes Wasser dazu geben.
Mir war das ganze dann noch zu fest, ich habe nochmals Wasser dazugegeben und gewartet bis alles kalt ist.


 Danach einfach mit dem Trichter in leere Flaschen abfüllen.
Ich hatte mir schon extra meine alten Waschmittelflaschen aufgehoben.
Das linke Waschmittel habe ich stärker beduftet, den es soll für die Stoffwindeln sein - hier
Ihr seht - die Ausbeute war relativ groß - Kosten dafür waren bei ca. 50-60 Cent.
Und mit dem Ergebnis bin ich zufrieden.
Die Wäsche ist sauber und riecht dezent.

Ausprobieren lohnt sich auf alle Fälle

Eure

Manuela

25 Januar 2015

Post-it Holder schnell gemacht

Hallihallo
ich habe mich total über all die lieben Kommentare zu meinem Wochenrückblick gefreut
und auch über das Interesse der Anleitung über meine Post it Holder.
So macht bloggen richtig Spass.
Den ich muss gestehen
seit ich Bloglovin am Handy habe
kommentiere ich selbst auch etwas weniger
dabei ist es doch gerade das Feedback das einen anspornt.

So genug geplaudert
Gestern Abend habe ich noch welche gemacht und dabei fotografiert.
Aufgrund des mehr munteren als schlafenden Kindes war das etwas langwierig
aber sie muss sich erst wieder daran gewöhnen das Papa am Abend da ist :)

Ihr braucht
 neutrales festes Papier 213-270gr (Tonpapier, Cardstock), 
Designpapier, 
Papierschneider oder Schere/Rollschneider, 
ein Lineal und eine Pinzette oder etwas mit dem ihr falzen könnt oder ihr habt ein Falzbrett ;)
Kleber oder Rollkleber
Stempel und Stempelfarbe oder mit was auch immer ihr es verziehren wollt.
Ihr kann auch etwas ausdrucken und aufkleben 
oder was lustiges aus der Zeitung nehmen -
ich hab ja meine Familie schon ein bisschen angesteckt mit meinem Stempelwahnsinn und da sie natürlich nicht ausgerüstet sind
 hab ich da schon viele kreative Alternativen gesehen 
und es sah toll aus

Auf geht's:


Zuerst gehts ans Papierschneiden,
was ihr zur Verfügung habt - ich habe hier einen Papierschneider
aber es gehen auch Lineal und Schere oder Rollschneider (gibt es ja auch im Bastelladen für Papier)
Die Maße:
3 1/4" x 7 1/2" Inch
(ich arbeite gerne in Inch da mein Schneidebrett das hat und es dann keine krummen Zahlen gibt) oder
19 cm x 8,2cm

 Ich schreib Euch danach bei den einzelnen Designbeispielen nochmals genau die Maße dazu
ich nehme hier jetzt den ganz einfachen Post it Holder.


Designerpapier zuschneiden und zwar in den Maßen:
3"x 3 1/4" Inch
7,5 cm x  8,2 cm (die längere Seite gehts längs)
und für die Seite 1/4" x 3"
oder 7,4 cm und 1cm

Ihr könnt auch den den Grund in Designpapier machen 
und danach als Deko neutrales Papier verwenden.


Dann wird gefalzt - ich habe ein Falzbrett aber es geht auch super mit...


Lineal und einem Falzstift, einem zweiten Lineal oder der Rückseite von einer Pinzette wenn diese schön abgerundet ist.
Gefalzt wird bei:
3 1/2" und 4" oder
8,9 cm und 10,1 cm


Danach werden die Falzlinien glatt gestrichen
das ist wichtig damit danach alles schön in Form bleibt.
Falzbeil und Matte sind zwar praktisch aber natürlich nicht zwingend notwendig
hier geht wieder die Rückseite der Pinzette (das Lineal ist meistens zu scharf) oder etwas mit einer abgerundeten Kante 
bzw. natürlich auch wenn vorhanden und fest genug - die Fingernägel ;)
Danach das Designpapier ankleben
Mit Uhu (benutze ich ungern, der wellt und zieht sich) 
oder besser einer Tesa Kleberrolle (heißt das so? - ich kenne es unter Snail von SU)


Nun an die Verziehrung - 
das ist natürlich alles Geschmackssache und ihr habt so viele Möglichkeiten.
Ich würde gerne auch mal so etwas wie vernähten Stoff auf Papier probieren -
also den Stoff direkt aufs Papier genäht
das hab ich schon oft gesehen
ich hab mich aber noch nicht getraut
aber falls ihr das schon gemacht habt
könnt ihr mir gerne berichten ob das gut funktioniert.
 Hier ich hab hier auf ein Reststück Papier eine Blüte gestempelt...


 und mit der Big Shot ausgestanzt.
Oft schneide ich mit der Schere oder benutzte eine Handstanze.


Die Blüte habe ich mit dem Falzbeil abgerundet damit sie nicht so gerade ist.
Gerne färbe ich auch bei Sprüchen die Ecken mit dem Schwamm ein.


Die Blume angeklebt
(hier nehme ich gerne ein Dimensional,
das gefällt mir gut wenn es etwas absteht)
ein bißchen Bling Bling,
das Post it rein
 (die letzte Seite nehme ich ab
und klebe auf den Post it noch mit dem Snail ein paar Striche ran)
und FERTIG!
Na war das schwer? Nö oder?
Wenn man gleich mehrere vorbereitet und schneidet gehts auch super schnell.
Ich finde es ist eine nette Geschenksidee fürs Büro oder auch zuhause.
Post it's kann man immer brauchen.
Ich wollte es auch mal mit Magnet für den Kühlschrank probieren.

Und jetzt ein paar Designbeispiele und noch die Maße dazu.


Hier mit Espressobraunem Papier, Handstanze Etikett und der Elementstanze Schleife.
Die Maße wie oben.


 Ich finde die Schleifenstanze so super.


Blümchen und Herzen gehen immer :)
Blüten sind mit dem Schwamm und Stempelfarbe eingefärbt.


Das Oval habe ich am Rand blau eingefärbt,
diesmal mit dem Stift.
Mit Schwamm kommt es aber besser zur Geltung wie ihr oben seht.


Hier habe ich das blaue Papier einfach mit dunkelblauen Strichen bemalt.
Man kann es auch prägen oder stanzen
aber ich wollte zeigen das es nicht immer super aufwendig sein muss.


Man kann es natürlich auch innen verziehren und einen schönen Spruch stempeln.


Ihr merkt schon - das ausmalen macht mir Spaß :)
Diese Post it Holder sind alle nach dem Maß von oben gearbeitet.


Die hab ich euch ja schon mal gezeigt,
die hab ich zu Weihnachten verschenkt.


Das ist ein Mini-Post it :)
Die Maße hier sind
Papier außen: 12 cm x 4,5 cm
Falzen bei 5,5 cm und 6,5 cm
Designpapier ist oben 4 cm x 5cm
auf der Seite: 4cm x 1cm


Der wird in der Mitte geöffnet.
Papier: 19 cm x 8,2cm
Gefalzt wird bei 5 cm, 6cm, 14 cm und 15 cm
Designpapier ist hier: 7,6 cm x 4,5cm (1 3/4" und 3") für unten
7,6 cm x 3,1cm (1 1/4" und 3") für oben
0,8cm x 7,8 cm für die Seite
Ich hab versucht die Mitte mit einem Stück Overhead Folie und einem Glue Dot zu verschließen
das man es wieder aufmachen kann
 - hat aber leider nur bedingt funktionier ;)

Viel Spass beim Nachmachen und ich freu mich zu sehen was ihr so zaubert :)

Eure

Manuela

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01 November 2014

Eine kleine Anleitung für eine Patchwork - Einkaufstasche

Zum ersten Mal habe ich eine Patchwork Tasche genäht
genau genommen eine Einkaufstasche
und da hab ich mir gedacht ich zeige Euch mal
wie ihr auch so eine Tasche selbst machen könnt
Hier könnt ihr nachlesen
wieso ich diese Tasche gemacht habe
und bei Sonja - schiller's platzli - wie ihr sie gewinnen könnt.
Vielleicht nicht das einfachste Muster
aber ein kleineres Patchwork Projekt für das man nicht so lange braucht
und das man stolz bei jedem Einkauf zeigen kann :)


Ihr braucht:
* 8 verschieden gemusterte Stoffe oder auch Stoffreste die min. 12,5cm breit/lang sind und farblich gut zusammenpassen, man kann hier auch z.B. eine schöne Kontrastfarbe wählen.
(Ich habe beide Seiten unterschiedlich gemacht, daher hatte ich 8 verschiedene, ihr könnt aber auch beide Seiten gleich machen, dann braucht ihr nur 4, oder ihr macht jede Sanduhreinheit anders, dann dementsprechend viel unterschiedlicher Stoff)
Hier, hier und hier habe ich euch mal auf Pinterest Ideen mit einfärbigen oder kontrastfärbigen Stoff zusammengesucht falls ihr noch unsicher wegen des Stoffes seid.
* Unifarbenen Stoff für die Umrandung min. 6,5 cm breit
* Stoff der etwas fester ist für die Innentasche 40x 105-106 cm.
* Stoff für die Henkel 2x: 12 x 70 cm
* Farblich abgestimmtes Nähgarn
* einen Rollschneider
* eine Matte
* ein Patchworklineal
(das geht am einfachsten oder ihr macht Euch eine 12,5 x12,5cm und eine 10x10cm Schablone aus Karton)
* Nähmaschine ;)

Zuerst werden die Sanduhreinheiten gefertigt:
1) Für die 8 Farben schneidet ihr aus den 4 Farben je 4 Blöcke à 12,5x12,5cm  und bei den anderen 4 Farben je 5 Blöcke à 12,5x12,5 cm (ich wollte den Boden auch mit Blöcken machen, ansonsten reicht es wenn ihr bei allen Farben 4 Blöcke schneidet und dementsprechend den Unistoff für unten nehmt).
Am besten zuerst einen längeren 12,5cm breiten Streifen schneiden und dann davon die Blöcke runterschneiden, ich messe da nicht jedes aus. Wenn ich mehr schneide, lege ich auch gerne schon mehrere Stoffschichten übereinander, das geht schneller, dann müsst ihr aber wirklich gut aufs Lineal drücken das nichts verrutscht und exakt schneiden weil sonst alle verhaut sind  ;) 


2) Die Blöcke werden nun von von Ecke zu Ecke mit 2 diagonalen Schnitten geteilt - auch hier habe ich sie übereinander gelegt und geschnitten

  
Hier heisst es wirklich wieder exakt schneiden, das Um und Auf beim Patchworken (das habe ich bei meiner ersten Decke gelernt, war die verzogen *g*)


Das macht ihr mit allen Quadraten.

3) Dann werden die Quadrate in der Kombination  wie ihr sie zusammennähen möchtet aufeinander gelegt,
ich habe hier am Anfang nicht mit Nadeln gesteckt, das könnt ihr aber wenn ihr wollt.
Das erste Legen war eigentlich am meisten Arbeit, weil es viele Blöcke sind, danach ging es schnell.


4) Dann wird genäht - mit einer NZ von 0,6 cm, an einer schmalen Seite. Entweder makiert ihr euch das bei der Maschine mit einem Post it oder Malerkrepp, ich werde mir für die Zukunft definitiv einen Patchwork Fuß zulegen, den hier war ich leider etwas ungenau und das sieht man dann später auch an den Blöcken. 
Am besten ihr näht auch immer bei der gleichen Seite, dann passt es später beim Zusammenfügen auch.


Hier seht ihr schräg die lange Seite und genäht auf der schmalen Seite, einfach in einer Wurst durchnähen, getrennt wird erst im Anschluss, das spart Zeit und Nähgarn.


Das sieht dann so aus :) Einfach mit der Schere oder dem Rollschneider die Nähte trennen.

5) Jetzt wird die Nahtzugabe auseinandergebügelt. Es ist Geschmackssache ob ihr sie in eine Richtung bügelt oder wirklich auseinanderbügelt. Normalerweise bügel ich sie auseinander, hier habe ich sie aber aus Zeitmangel in eine Richtung gebügelt. Hier seht ihr die sortierten Stapel, da könnt ihr gleich beim Bügeln die passenden Teile übereinander legen....


... das seht ihr hier im oberen Bild unten links.


Diesmal steckt ihr die halben Quadrate, damit wirklich Mittelnaht auf Mittelnaht trifft. Hier hat sich bei mir schon die unexakte Nahtzugabe bemerkbar gemacht (den Tipp mit dem Post it hab ich erst danach gelesen, da hab ich aber den Entschluss mit dem Inch-Nähfuss gefasst ;) 


 6) Gleiches Spiel wie vorher, nähen ... bügeln :) Das hat was meditatives finde ich ;) Meist höre ich noch ein Hörbuch

7) Dann werden die Sanduhreinheite zurecht geschnitten, auf 10x10cm Quadrate, ausgehend von der Mitte aus, wie ihr an meinem Lineal sehr gut sehen könnt.


8) Dann ordnet ihr die Quadrate und legt sie aneinander, wie ihr sie später haben möchtet. Ich habe hier nicht so viel Platz, daher sehr ihr links oben schon die ersten gesteckten Blöcke. 


Ob ihr nun die Blöcke nebeneinander oder untereinander zusammen näht ist ebenfalls euch überlassen. Ich klappe immer den linken auf den rechten Nachbarn. Ihr solltet nur das System beibehalten, damit ihr nicht durcheinander kommt.

 
 Eine Nadel würde wahrscheinlich auch reichen. Dann wieder nähen....


... und bügeln. (Dafür das ich 32 Jahre kein Bügeleisen besessen habe, habe ich nun alles wieder aufgeholt ;)
Wieder nebeneinander zusammenstecken, nähen und bügeln und dann die Streifen zusammenstecken, nähen und bügeln bis ihr einen großen Block habt...


... der dann so aussieht.
9) Dann habe ich die 4 Bodenblöcke zu einem Streifen genäht. Das könnte so aussehen, hier hab ich grün und blau kombiniert und *ähm* aufs fotografieren vergessen.


10) Dann schneidet ihr den Unistoff (diesen Schritt könnt ihr auch schon am Anfang machen) und steckt ihn zuerst oben und unten an. Ich wusste nicht wie groß der Block dann tatsächlich bei mir wird, daher habe ich das erst jetzt gemacht. Für die Tasche braucht ihr ja einen 40 cm breiten und 105 cm langen Stoffstreifen. Das habe ich dann entsprechend angepasst, das könnt ihr dann ja auch machen oder einfach schon vorab zuschneiden.
4 x 6,5cm x 37,5cm für oben und unten
4 x 3,25 cm x 46 cm für rechts und links
2 x 3,25 x 10cm für den Boden


und wieder stecken, zuerst oben und unten, dann nähen, bügeln und dann rechts und links stecken, nähen und bügeln. Den Boden rechts und links. Jaaa die die meiste Arbeit ist schon getan, die Tasche bald fertig :)
Jetzt werden auch nur noch die beiden großen Blöcke an den Boden genäht..


11) und wieder bügeln (hätte mir jemand vor 5 Jahren gesagt das ich das Wort so oft in den Mund nehme/schreibe, den hätte ich ausgelacht ;) diesmal hab ich auch alles selbst gebügelt, bei großen Decken macht das mein Mann :) brav oder?

ja und jetzt näht ihr nur noch beide Seiten zusamment mit einer NZ von 1cm - umdrehen, Ecken ausformen und ja ich habs dann nochmals gebügelt.


Das ist das Ergebnis :) Und seid ihr bis hierher gekommen????
Ich glaub das war bisher mein längster Post.

Ebenfalls der Stoff der Innentasche an beiden Seiten nähen.
Dann könnt ihr beide Taschen ineinander stülpen und nach dieser Anleitung hier weiter vorgehen
Omas Liebling , ein tolles Freebook von Farbenmix
Diese Anleitung zeige ich euch jetzt nicht, da ich nicht weiß ob ich das darf.
Es würde auch den Rahmen sprengen.

Ihr könnt aber auch eine Wendevariante nähen,
da bin ich leider erst zu spät drauf gekommen. 
Dann näht ihr zuerst die Ecken von der Innentasche und die Ecken von der Außentasche ab
und stülpt sie dann erst zusammen.
Oben würde ich dann mit einem Schrägband säumen oder umklappen, es sieht eigentlich auch die Innentasche bei meiner sauber aus

 Ich hoffe euch gefällt meine kleine Anleitung,
ich freue mich sehr über Kritik oder bei Unklarheiten einfach losfragen
VIEL SPASS BEIM NÄHEN!!!

Eure

Manuela