30 Juni 2014

Easy peasy Montessori Mobile

Als Jools ungefähr 4 Wochen alt war, fing sie in ihrem Stubenwagen an lautstark zu quengeln. 
Nachdem wir mehrmals nachgesehen haben und alle ihre Grundbedürfnisse wie Essen, sauber sein, kuscheln warm/kalt etc. immer wieder überprüft haben und wir irgendwann ratlos waren, kamen wir endlich drauf - der Maus ist langweilig. 

Auf Anraten der Hebamme und des Buches von Emi Pikler hatten wir bis dato noch keine Mobiles aufgehängt, da das Baby ja erstmal genug zu gucken hat und nicht noch zusätzliche Reize von außen bräuchte. Doch da sich Jools nun von selbst meldete dachten wir uns - es ist Zeit.
Sieht man sich nun in der Welt der käuflichen Mobiles um, fragt man sich, ob es sich wirklich auszahlt, viel Geld zu investieren um dann zu erkennen, das der kleine Wurm a) die Sachen noch nicht erkennen kann und b) sich dann nicht dafür interessiert.

Nicht wirklich...

Also habe ich im Internet gesucht und hier eine superleichte Anleitung für ein pädagogisch wertvolleres Mobile gefunden. Ebenfalls viele Anregungen findet man auf dieser Seite , die ich generell sehr interessant finde, da man die Entwicklung des kleinen Otis beobachten kann.
Und die kleinen Zwerge hier werden schon recht früh mit Mobiles gefördert.

Und so entstand dann unser Mobile
* Karton ausschneiden
* alles mit weißem Papier überkleben (oder gleich weißen Karton nehmen)
*nach Belieben mit schwarzen (oder rotem) Permament Maker bemalen, am Anfang nur einfach und später kann es dann auch noch mit Kreisen gemacht werden


*Danach haben wir zwei Bambusstangen aneinander gebunden und die Bilder mit Wolle aufgehängt


* Und dann haben wir es im Stubenwagen positioniert


Inzwischen ist sie schon draufgekommen, wenn sie ganz wild mit den Beinchen strampelt, dass das Mobile sich bewegt. :) Und bald ist es auch wieder Zeit für ein Neues.

Und damit gehts dann zu Creadienstag und Kiddikram

28 Juni 2014

Weg mit dem (Schwangerschafts-) Speck die Dritte

Es geht gut voran und ich bin noch immer sehr motiviert. So leicht wie diesmal vielen mir die 14 Tage noch nie. Wahrscheinlich weil mein Kampfgewicht mit 10-12 kg mehr weit über dem normalen Gewicht lag oder auch weil ich diesmal nicht arbeite und daher auch nicht das ganze Essen (leider kann ich hier nicht Leckereien schreiben, weil das waren sie selten) der Mitarbeiterkantine präsentiert bekommen habe. 
Und da ich hier auch niemanden kenne mit dem ich mal Kaffee trinken gehen kann oder an der Konditorei vorbeispaziere klappt das ganz gut. Wobei - doch, einen kleinen Ausrutscher gabs vorgestern, als ich quasi die Garten aus (Nachbars) Kirschen von meinem Schatz einfach in den Mund gesteckt bekommen habe.

Oft hatte ich Zeit mir aus den erlaubten Sachen etwas richtig leckeres zu richten, oft war die kleine Maus so quengelig und ich dann so hungrig das es nur kaltes Essen gab. 

Zum Frühstück liebe ich diesmal die Variante mit 30 Gramm Haferflocken und 200ml Milch + Obst, bei mir immer der Apfel. Und so gibt es warmes Müsli mit aufgeschäumter Milch, Blütenzauber von Sonnentor drüber und Milchkaffee.


 Einmal habe ich es sogar geschafft mein Roggenbrot selbst zu backen. Vor der Geburt habe ich 3x die Woche selbst gebacken, ich hoffe das klappt auch wieder, das hier Routine reinkommt, den dieses Brot ist mir leider so gar nicht gelungen.



Fazit: Diese Woche ging es nicht so schnell, trotz täglichem spazierengehen von 1-2 Stunden. Ich sollte wieder auf Knäckebrot umsteigen. Aber immerhin
bin ich auf 73 kg. Die Maße sind gleich wie letzte Woche.
Trotzdem wird nicht aufgegeben. :)